Ein Tag mit dem Range Rover Velar

Velar – der Inbegriff vom Komfort, Eleganz und moderner Technologie

Zugegeben: Die heutige Testfahrt ist fast wie nach Hause kommen. Ich habe ein kleines Faible für Range Rover und bin mehr als gespannt auf den Velar, der dem Namen nach eine Hommage an den Prototyp des Range Rovers aus dem Jahre 1969 ist. Der Neuzugang der Familie mit langer Geländewagentradition besticht durch sein elegantes und schnörkelloses Design, geradezu cool das Exterieur – und für einen Offroader von knapp fünf Metern Länge und zwei Metern Breite ist er zudem sehr schneidig. Auf mich wartet heute ein knallroter Luxus-SUV mit HSE-R Dynamic-Ausstattung, also die auf Sport ausgelegte Variante.
So aerodynamisch wie der Velar wirkt – und es mit einem effizienten cW-Wert auch ist –, so bequem und geräumig ist sein Innenleben. Ich lasse mich nieder auf dem Ledersitz, der sich 20-fach einstellen lässt und auf Wunsch beheizt, klimatisiert sowie mit Massagefunktion versehen ist. Das gesamte Interieur ist geschmackvoll, das Cockpit eine Augenweide: modern und klassisch zugleich, erinnert es an Wohnmagazine von ausgesuchtem Geschmack. Bis hin zur konfigurierbaren Ambiente-Innenraumbeleuchtung wurde an alles gedacht, was ein exklusives wie komfortables Fahrerlebnis ausmacht. Das speziell für den Velar entwickelte Infotainmentsystem Touch Pro Duo lässt sich wie ein Smartphone bedienen und überzeugt auch haptisch. Das MeridianTM Surround-Soundsystem kommt mit einer Leistung von 825 Watt über 17 Lautsprecher sowie einem Zwei-Kanal-Subwoofer. Es gibt einen WLAN-Hotspot, Echtzeit-Verkehr-Dienst sowie eine App für die Routenplanung. Im heimischen Sessel mit Ottomane vor der Musikanlage könnte es nicht schöner bzw. komfortabler sein!
Es gibt den Range Rover Velar in verschiedenen Ausstattungen. Ihn zu konfigurieren ist angesichts Kombinationsmöglichkeiten und der großen Auswahl gar nicht so einfach.
Ich starte den Motor, einen 3.0 Liter Diesel, und kaum rollt der Wagen an, versenken sich die Türgriffe in der Karosserie. Nichts dröhnt oder ruckelt, als wäre der Velar bei aller Kraft die Ruhe selbst.
Während wir über die Straße dahingleiten, überlege ich, ob wir nicht durchbrennen sollten. Vielleicht in die Schweiz, die das richtige Gelände für den Velar bereithält. Oder nach Skandinavien. Schließlich ist er ein SUV, ein Land Rover, der Geröllpisten, schlammige Waldwege und Wasserdurchfahrten bis zu 65 Zentimeter problemlos meistert. Doch trotz der monsunartigen Regenfälle lassen sich Pfützen dieser Tiefe in diesem Sommer nicht einmal hier im Oldenburger Land finden … Auf der nassen Landstraße zeigt er mir jedenfalls, dass Grip und Traktion keine Fragen offen lassen.
Während wir über die Straße dahingleiten, überlege ich, ob wir nicht durchbrennen sollten. Vielleicht in die Schweiz, die das richtige Gelände für den Velar bereithält. Oder nach Skandinavien. Schließlich ist er ein SUV, ein Land Rover, der Geröllpisten, schlammige Waldwege und Wasserdurchfahrten bis zu 65 Zentimeter problemlos meistert. Doch trotz der monsunartigen Regenfälle lassen sich Pfützen dieser Tiefe in diesem Sommer nicht einmal hier im Oldenburger Land finden … Auf der nassen Landstraße zeigt er mir jedenfalls, dass Grip und Traktion keine Fragen offen lassen.
Bei einer Spitzengeschwindigkeit je nach Modell von 209 bis 250 km/h und optimaler Verkehrslage wären wir jedenfalls schnell über die Grenze, um offroad den Allradantrieb auf Herz und Nieren zu testen, sinniere ich weiter. Dank automatischer Verzögerung bergab, zwei Differenzialen, die im Anstieg den Weg freimachen, und einem Liftsystem, das unschöne Aufsetzer vermeidet, dürfte der Velar den Test locker bestehen. Der permanente Allradantrieb beeindruckt bei jedem Wetter und auf jedem Untergrund. Dass das Assistenzsystem im Notfall selbstständig bremst, die Spur hält, dem Vordermann folgt oder auch automatisch einparkt, macht den Velar jedoch ebenso gesellschaftsfähig im urbanen Raum und zu einem Platz, an dem man gerne stressfrei länger verweilt. Nach ein paar Stunden bin ich zurück und steige aus. Die Tour war ein Traum – mir fällt auf, dass ich dieses Mal nicht allzu viel von der Strecke und der Landschaft mitbekommen habe. Aber genaugenommen war ich ja auch gar nicht unterwegs, sondern zu Hause …

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Kategorie: Advertorial
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