Veröffentlich am 2. März 2017 von Contentley

„In Japan kriegst du einen Knall. Design in jedem Bereich, ein Traum.“- Maik Hansen
02.01. Menschen


„In Japan kriegst du einen Knall. Design in jedem Bereich, ein Traum.“- Maik Hansen
Interview: Lars Görg – Fotos: Norbert Schulz | Andreas Klingenberg | Dibbern Atelier | Contentley

Maik Hansen, gebürtiger Flensburger lebt, liebt und arbeitet in Hamburg St. Georg. Als überzeugter Städter sucht er die Lebendigkeit der Straßen und ihrer Menschen, den Pulsschlag der Metropolen. Seine Eindrücke, die Klangtapete der Stadt, die kühle Klarheit des Nordsee-Kiesel ebenso wie die Glätte eines japanischen Holzes oder den zarten Ton eines Flügelschlages trägt er heim. Und so sitzt er am Schreibtisch. Mit all seinen mind pictures und Polaroids und Skizzen und Notizen. Und beginnt zu sieben, Gedanken zu waschen, Formen zu reduzieren. So dass am Ende eines jeden Prozesses das befreite Wenige bleibt. Aus dieser liebevoll gewonnenen Essenz entstehen prämierte Designs für bedeutende Marken von Rang und Namen.

Wir betreten das Atelier von Hansen. Kein kreatives Chaos, keine farbigen Leinwände mit orgiastischen Wutanfällen, die in Öl ihren Ausdruck finden mussten. Stattdessen zurückhaltende Farben und Formen, elegant und feinsinnig. Wie Hansen selbst, der uns freundlich und gänzlich frei von jeder kreativen Attitüde herein bittet. Dieser Mann trinkt seinen Espresso nur im Stehen an der Bar und steigt, frisch wie ein Frotteehandtuch, auch nach drei Runden um die Alster aus den Laufklamotten. So unser erster Eindruck. Eine durch und durch stilsichere, sehr freundliche Erscheinung, dieser Hansen.

Kaffee? Als Du für Dich beschlossen hast, Designer zu werden, hast Du doch sicherlich den Plan gehabt, ein erfolgreicher Designer zu werden. War das dann für Dich, als der Plan aufging, so wie für mich im Lotto zu gewinnen‚ unfassbar oder war es für Dich völlig normal, dass dieser Fall irgendwann eintritt?
Ich habe mir nie vorgenommen, ein großer Designer zu werden. Ich war noch nie von Ehrgeiz getrieben und bin es auch nach wie vor nicht. Es ist alles quasi evolutionär entstanden. Maik, das Waldorf-Kind, hat gerne gemalt und gezeichnet und wurde in dem Bereich auch sehr gefördert und gefordert. Aus diesen und vielen weiteren Ereignissen bin ich gewachsen und habe auch sehr früh meine Qualitäten gefunden. Aber es ist nicht so, dass daraus auf einmal die große Vision wurde, eines Tages in Hamburg zu sitzen und Porzellan von Weltmarken zu bemalen. Um beim Porzellan zu bleiben: In diesem Fall habe ich die Familie Dibbern persönlich kennengelernt, über eine Agentur. Daraus erwuchs dann eine sehr schöne vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Porzellan war eine Leidenschaft meiner Mutter; somit hat mich das Thema ebenfalls beschäftigt und begeistert, woraus dann wiederum die Ideen entstanden. Zudem kommen noch Netzwerke und Verbindungen.

Du stehst voll hinter dem Produkt Dibbern, ist das etwas, was deinen persönlichen Geschmack widerspiegelt? Ist das etwas, womit du dich identifizieren kannst, weil es über die Fertigung und Preislage vielleicht „demokratisches Design“ verkörpert?
Schöner Begriff! In diesem Zusammenhang. Ja, ich finde es auch sehr demokratisch. Royal Copenhagen beispielsweise ist das Porzellan, welches sich meine Eltern damals für viel Geld zugelegt haben. Das war natürlich auch ein Statussymbol. Und Dibbern? Tolle Produkte, handgemacht, nach wie vor „Made in Germany“, und es ist eine Manufakturarbeit mit einem hohen Qualitätsstandard. In diesem Fall mag ich den Ausdruck Demokratie. Es ist auch meine Idee und Vorstellung von Design. Vor allem kein elitäres Design zu machen, nichts hochgespitztes, sondern etwas, das sich auf einer authentischen Ebene trifft, nicht abgehoben. Eine gute Qualität mit einem guten Geschmack. Wenn ich mit dieser Vorgabe Bestätigung finde, dann ist das ideal. Und wenn ich Kunden finde, die mit mir diesen Weg gehen wollen, dann ist das sehr angenehm und zufrieden stellend.

Überlegst Du Dir, welcher Kunde oder welches Produkt zu Dir passt und suchst den Kontakt?
Grundsätzlich läuft es über Agenturen, wie bei dem Fall Fortnum & Mason. Der Auftraggeber oder das Label stellen die Anfrage über eine Agentur, die dann an mich herantritt und das Projekt vorstellt. Die weitere Prozedur ist immer unterschiedlich. Mal wird einem freie Hand gewährt mit allen Feinheiten, mal werden eng gestrickte Vorgaben gesetzt.

Hast Du Design studiert? Oder ist das Waldorf-Kind Autodidakt?
Ich habe hier in Hamburg Grafik-Design studiert, an einer privaten Hochschule. Es war toll, dass meine Eltern mir das ermöglicht haben. Ich bin nach der Waldorfschule mit einem Realschulabschluss abgegangen und wollte dann an der Werkkunstschule in Flensburg studieren. Da ich aber keinen Hochschulabschluss hatte, wurde mir der Zugang verwehrt. Also, ganz pragmatisch: private Hochschule, zwei Jahre, durch, fertig, verdienst Dein eigenes Geld. Ich bin ganz happy, so, wie es gelaufen ist.

Was ich leicht nachvollziehen kann! Denn wir haben hier gleich Verpackungen von einem weiteren Big-Player liegen: REWE. Lief das Projekt auch über eine Agentur mit einer Ausschreibung?
Korrekt. Es war ein richtiger, harter Wettbewerb, heiß umkämpft. Die gingen auch in einen Test am Markt, am Verbraucher. Für eine Eigenmarke, eine Premiummarke sollte ein Design entstehen. Ich habe die meisten Ergebnisse sichten dürfen und sie waren alle überwiegend schwarz mit teils goldenen Applikationen. Sicherlich, um Hochwertigkeit zu vermitteln. Den Weg mit Gold bin ich auch gegangen, habe aber als Grundfarbe auf Weiß gesetzt. Das fiel dermaßen aus allen Entwürfen raus und polarisierte, so dass ich dann den Zuschlag bekommen habe. Das Design ist Eins zu Eins wie von mir entworfen in den Markt gegangen. Und wurde dann auf sämtliche Formate adaptiert. Und ich bin darauf wirklich stolz!

Und was haben wir hier? Karl Juchheim?
Ja. Für den japanischen Markt. Karl Juchheim ist ein deutscher Bäcker, der in den 1920er Jahren nach Japan ging und dort den Baumkuchen populär und zu einem Luxusartikel machte. Ich staune über solche Kuriositäten immer wieder: aber Baumkuchen ist in der japanischen Gesellschaft fest verankert. Inzwischen verkaufen die in unzähligen eigenen Läden alles mögliche. Ach: hier ist eine Juchheim-Verpackung. Wichtig: alles auf deutsch, was kein Japaner versteht, aber als „deutsch“ erkennt und mit „hochwertig, original, besonders“ übersetzt. Inhaltsstoffe natürlich auf japanisch.

Witzig, dass Du so ein japanisches Design gewählt hast...
Ja, schon japanische Ästhetik, aber „verdeutscht“. So ein bisschen... Ist typisch japanisch, weil es eine Typographie, eine kleine Illustration zeigt. Die aber, für mein Empfinden, verdeutscht, zu Karl Juchheim passt.

Baumkuchen ist in der japanischen Gesellschaft fest verankert.“

Ohne jetzt ins Kollegen-Bashing abzugleiten: Du bist den konservativen Weg gegangen und hast Deinen Beruf richtig erlernt. Viel Erfolg haben aber auch zunehmend Seiteneinsteiger. Ich meine jetzt nicht irgendwelche Namensgeber, die zwischen Dschungelcamp und Bundesagentur für Arbeit auch noch eine Klobrille gestalten. Aber Leute aus dem Einzelhandel, die mit tollen Ideen tolles erreichen, oftmals für Marken, die beinahe schon tot waren – und nun Erfolge feiern. Zwei tolle Beispiele dafür gibt´s hier in Hamburg, nämlich "Kuball & Kempe". Ärgert Dich deren Erfolg? Entdeckst Du handwerkliche Fehler? Kennst Du Neid?
Ich finde das ganz toll. Und mag die beiden Hamburger auch sehr. Neid? Gar nicht. Nicht einmal Unbehagen. Ich finde es inspirierend, für Produkte, wie für mich ganz persönlich. Und Spagat – wenn wir es so nennen wollen – mache ich ja auch. Ich bin doch eigentlich Produktdesigner. Und gestalte nun Porzellan, das etwas in den Interieur-Bereich ragt. Was die beiden übrigens sehr anerkennen. Einrichtung interessiert mich sehr. Vielleicht gibt´s da noch Potential für mich.

Hast du noch ein Studio irgendwo? Mit 17 Mitarbeitern?
Das hier IST mein Studio (lacht und zeigt auf Schreibtisch im Nebenzimmer). Nein: ich bin Einzelkämpfer. Und bin sehr diszipliniert. Kann gut tagelang durcharbeiten, ein bisschen mit Tunnelblick. Ab und zu gehe ich in ein Büro, das einer anderen Einzelkämpferin gehört. Wir ergänzen uns prima, unterstützen uns sehr und da genieße ich dann bürotypische Arbeitsweise. Mit einem Schnack zwischendurch und so.

Gibt es für Dich Vorbilder? In der Welt der Produktdesigner? Der Interior-Designer? Memphis-Dinosaurier?
Für mich Matteo Thun. Eine für mich hochgradig interessante Persönlichkeit, die jetzt auch ihr eigenes Studio in Mailand hat. Der die Dinge macht, auf die er Lust hat. Ein kompletter Querdenker, der aus dem Design und Interieur-Bereich kommt und jetzt auch Sprünge Richtung Produkt, Marke und Gestaltung macht. Eigentlich genau mein Bereich. Es ist zwar schön, sich zu spezialisieren, ich finde es aber viel spannender sich die Freiheiten zu nehmen, die man benötigt, um sich ganzheitlich kreativ auszuleben. Manchmal wird es schon schwierig für mich, in gewissen Nischen Projekte umsetzen, wie z.B. Katalogdesign. Im Grunde kaum verständlich. Man geht davon aus, Design ist Design, egal in welcher Form umzusetzen, aber es ist manchmal wirklich schwierig, gewisse Projekte umzusetzen. Da ist dann Großspezialistentum angesagt. Hier in Hamburg positioniere ich mich total gerne als Verpackungs-Designer, weil Hamburg quasi eine Verpackungs-Stadt ist. Davon lebe ich, das beherrsche ich, das mache ich gut, sehr gut sogar.

Mike Hansen Dibbern Seaside

Wir waren bei Matteo Thun stehengeblieben...
Ja. Eine spannende Persönlichkeit – und schon irgendwie Vorbild. Auch auf Kundenseite wird zunehmend gesucht, was er anbietet. Neben dem pragmatisch-guten Design eine neue Lösung, für ein stetiges Fortkommen, auch mal, wie er, eine Rolle rückwärts, hin zu meinem Bereich. Und ich mache vielleicht bald die Rolle vorwärts, in seine Richtung. Das Thema Entwurf traute ich mir auf jeden Fall zu.

Er hat ja auch den Vapiano-Auftritt verantwortet. Auch mir ist das Thema nicht fremd, Shop-Design habe ich auch schon einmal gemacht, zum Beispiel das „Frooters“... ... hatten wir sogar in den Schlosshöfen, in Oldenburg. Genau, da hatte man mich vor knapp fünf Jahren beauftragt, einen Laden zu gestalten, der sich rund um Früchte dreht, also einen „Saftladen“ (lacht). Das Thema ist ja immer Weiß und Apfelgrün, Erdbeerrot, Mandarinenorange, Bananengelb. Das sollte ich einfach mal anders machen! Ich habe es leiser gestaltet, dunkel, wertig mit Holz, Schiefer, Industrielampen. Ein Code, den man inzwischen versteht. Da war Thun und das Vapiano schon Vorbild. Echte Bäume, also wenigstens einen, der das Gefühl von Omas Obstgarten gibt, Obstkisten, Wochenmarktstand... all das ist in den Entwurf eingeflossen; phantastisch, wie ich immer noch finde. Ich war neulich in Münster, dann in Essen – da sitzt deren Vorzeigeobjekt – und fand immer noch alle Elemente wieder.

Zumal aus meiner Sicht – gerade bei so Mitnehm-Geschichten – der Laden die Verpackung IST.
Hast du absolut recht! Und selbst, wenn ich jetzt weiterdenke, in Richtung Restaurant, Hotel, Orte, an denen verweilt wird; dann rede ich nicht mehr von Verpackung, aber immer noch von Oberfläche! Ich bilde mir ja nicht ein, Statik zu beherrschen, beispielsweise.

Du kommst aus Flensburg; da fällt mir Robbe & Berking ein. Auch ein Familienunternehmen, auch design-orientiert, da, wo der Klassiker aufhört. Kontakt?
Witzigerweise: ja. Ich habe Oliver Berking mal auf der AMBIENTE angesprochen. Moin, moin, ich bin der Maik Hansen aus Flensburg, erzählte dann von meinen Dibbern-Entwürfen, den Seaside-Tellern. Aber für sein Segler-Magazin GOOSE fand er eher meine Wildgänse (ein weiterer Dibbern-Entwurf) gut, irgendwie auch naheliegend. Letztendlich lief es darauf hinaus, dass ich bei ihm nur um ein Besteck angefragt habe, für meine Bilder von den Porzellan-Entwürfen. Zu Porzellan gehört für mich einfach Silber.

Man kennt in dieser Welt „den Hansen“.

Aber ich mache gerne auch etwas anderes. Und diese Freiheit nehmen sich die wenigsten. Weil es eben auch schwierig ist, man versuchen muss und natürlich auch immer wieder scheitert. Aber ich mache noch mal eben Kaffee...

Wir waren bei Matteo Thun stehengeblieben...
Ja. Eine spannende Persönlichkeit – und schon irgendwie Vorbild. Auch auf Kundenseite wird zunehmend gesucht, was er anbietet. Neben dem pragmatisch-guten Design eine neue Lösung, für ein stetiges Fortkommen, auch mal, wie er, eine Rolle rückwärts, hin zu meinem Bereich. Und ich mache vielleicht bald die Rolle vorwärts, in seine Richtung. Das Thema Entwurf traute ich mir auf jeden Fall zu.

Er hat ja auch den Vapiano-Auftritt verantwortet.

Auch mir ist das Thema nicht fremd, Shop-Design habe ich auch schon einmal gemacht, zum Beispiel das „Frooters“...

... hatten wir sogar in den Schlosshöfen, in Oldenburg.

Genau, da hatte man mich vor knapp fünf Jahren beauftragt, einen Laden zu gestalten, der sich rund um Früchte dreht, also einen „Saftladen“ (lacht). Das Thema ist ja immer Weiß und Apfelgrün, Erdbeerrot, Mandarinenorange, Bananengelb. Das sollte ich einfach mal anders machen! Ich habe es leiser gestaltet, dunkel, wertig mit Holz, Schiefer, Industrielampen. Ein Code, den man inzwischen versteht. Da war Thun und das Vapiano schon Vorbild. Echte Bäume, also wenigstens einen, der das Gefühl von Omas Obstgarten gibt, Obstkisten, Wochenmarktstand... all das ist in den Entwurf eingeflossen; phantastisch, wie ich immer noch finde. Ich war neulich in Münster, dann in Essen – da sitzt deren Vorzeigeobjekt – und fand immer noch alle Elemente wieder.

„Ich habe Oliver Berking mal auf der AMBIENTE angesprochen. Moin, moin, ich bin der Maik Hansen aus Flensburg...“

Zumal aus meiner Sicht – gerade bei so Mitnehm-Geschichten – der Laden die Verpackung IST.

Hast du absolut recht! Und selbst, wenn ich jetzt weiterdenke, in Richtung Restaurant, Hotel, Orte, an denen verweilt wird; dann rede ich nicht mehr von Verpackung, aber immer noch von Oberfläche! Ich bilde mir ja nicht ein, Statik zu beherrschen, beispielsweise.

Du kommst aus Flensburg; da fällt mir Robbe & Berking ein. Auch ein Familienunternehmen, auch design-orientiert, da, wo der Klassiker aufhört. Kontakt?

Witzigerweise: ja. Ich habe Oliver Berking mal auf der AMBIENTE angesprochen. Moin, moin, ich bin der Maik Hansen aus Flensburg, erzählte dann von meinen Dibbern-Entwürfen, den Seaside-Tellern. Aber für sein Segler-Magazin GOOSE fand er eher meine Wildgänse (ein weiterer Dibbern-Entwurf) gut, irgendwie auch naheliegend. Letztendlich lief es darauf hinaus, dass ich bei ihm nur um ein Besteck angefragt habe, für meine Bilder von den Porzellan-Entwürfen. Zu Porzellan gehört für mich einfach Silber.

Was der Deutsche zunehmend anders sieht. Der Franzose scheint da vorn zu sein...

Ja, die Franzosen machen mehr Zauber um Tischkultur, wir sind da so pragmatisch, deutsch eben. Und die deutschen Hersteller könnten schon mehr Zauber veranstalten, allein um das tolle Handwerk. Ich vermute, ihr Geld machen die in Asien, Russland, da, wo deutsches Handwerk einen hohen Stellenwert besitzt.

Wird nun ein Ziel verfolgt? Oder bleibt alles evolutionär? Dass du Luft für Dich nach oben siehst, habe ich ja durchaus deutlich herausgehört...

Es bleibt dabei: die Dinge werden sich ergeben, ich will nicht sagen: alles wird gut, denn alles ist gut.
Nein, alles wird besser! Darauf vertraue ich. Den Lauf der Dinge. Aber konkret: ich hätte schon gerne ein Team. Menschen, die mit mir das gleiche, gerne auf unterschiedliche Art, erreichen wollen. Eigentlich bin ich kein Einzelkämpfer.

Und wenn Du ganz was anderes machen solltest?

Gärtner. Raus in die Natur. Ohne Pathos. Aber: keine Option. Wirklich nicht.


Mike Hansen - Designer

PROFIL
Maik Hansen 1971 in Flensburg geboren arbeitet und lebt in Hamburg, Sankt Georg seit 2000 freischaffender Artdirector und Designer

AUSZEICHNUNGEN
iF Product Design Award 2003 Juchheim Verpackungsdesign
iF Communication Design Award 2007 Juchheim Verpackungsdesign
RedDot Design Award Winner 2007 Juchheim Verpackungsdesign
iF GOLD Award 2010 REWE Verpackungsdesign
DESIGN LODGE Stores of the Year 2013 Frooters Shopdesign
GERMAN DESIGN AWARD SPECIAL 2016 Seaside Produktdesign


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