Veröffentlich am 1. März 2017 von Contentley

Wie ein urbanes Stadtgebiet entsteht – Arbeiten, wohnen und leben am „ Alten Stadthafen “
02.02. Stadt


Wie ein urbanes Stadtgebiet entsteht – Arbeiten, wohnen und leben am „ Alten Stadthafen “
Die Hafenpromenade

Anspruchsvoll, modern und urban: Das Quartier „Alter Stadthafen“ füllt sich nach und nach mit Leben – und bietet auf circa 15 Hektar Platz für exklusive Wohnflächen und erstklassige Büros. In der ersten Jahreshälfte 2013 beginnen die Bauarbeiten zum „Alten Stadthafen“. Neben dem Ausbau der Promenade sind inzwischen unter anderem auch der Straßenabschnitt von dort aus zum Wasserturm, der Klinkerrandweg entlang der Wasserkante und der Promenadenweg für Radfahrer und Fußgänger fertiggestellt worden. Und alles entspricht dank der verwendeten Materialien (eine Kombination aus neuen und gebrauchten Klinkern, groß- und kleinformatige Betonsteine) nicht nur dem hochwertigen Charakter des Quartiers, sondern behält weitestgehend einen robusten Hafen-Look. Beste Voraussetzungen also, um hier zu flanieren und die Seele baumeln zu lassen! Offiziell eingeweiht wurden die Promenade und der Spielplatz übrigens dann am 6. Mai 2014.

Stadthafen Oldenburg
Oldenburg Stadthafen

Wohnprojekte und ein großes Bürogebäude

Bereits abgeschlossen sind zudem beispielsweise die Arbeiten an den Wohnprojekten „Fleethöfe“, „Wohnen am Stauplatz“ sowie „Perle 1“ der Kubus Immobiliengesellschaft. Hier sind archetektonisch moderne wunderschöne Wohneinheiten entstanden, je nach Projekt mit einer Größe von 123 Quadratmetern – und viele sogar mit einem tollen Blick auf das Wasser. Bei der Planung und Realisierung der Wohnungen immer im Blick: ein zukunftsweisendes Energiekonzept, das einerseits dafür sorgt, dass die Nebenkosten kalkulierbar bleiben, und andererseits den Umweltschutz nicht außer Acht lässt. So baut Kubus gemeinsam mit der BOB efficiency design AG zurzeit an einem großen Bürogebäude am Stau, das als erstes „Balanced Office Building“ Norddeutschlands das energieeffizienteste Gebäude Oldenburgs werden soll – eine zehnjährige Garantie der BOB AG auf den niedrigen Verbrauch inklusive. Die Bauarbeiten an dem viergeschossigen Gebäude und seinen insgesamt 3.200 Quadratmetern Fläche sollen Anfang 2018 beendet werden.

Staugrabenlofts

Kurz vor dem Abschluss stehen die „Staugrabenlofts“. Dabei hat es nach einem ambitionierten Start des Projekts eine Weile gar nicht gut ausgesehen. Denn nach wenigen Jahren muss der erste Bauherr, die Firma Hybrid+, Insolvenz anmelden, weil unter anderem baurechtliche Fragen Probleme aufgeworfen haben. Im August 2015 dann übernimmt Jürgen Boom, Geschäftsführer der Braker SCHWEBO Grundstücks- und Vermietungs GmbH, das Ruder. Die erstklassigen Baumaterialien sorgen dafür, dass es an dem Gebäude selbst nichts zu bemängeln gibt: Mithilfe der Architektin Ina Bischoff, dem Berater Jan Suhr und Projektentwickler Kai Arnold sowie nach der Klärung der baurechtlichen Fragen werden die Staugrabenlofts voraussichtlich Mitte des Jahres fertiggestellt sein. Wer sich eines der 85 bis 333 Quadratmeter großen Lofts sichern möchte, sollte nicht mehr lange überlegen: Nicht mehr alle sind noch zu haben.

Oldenburg Staugrabenloft
Oldenburg Staugrabenloft

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